Glossar

A

ADO (ActiveX Data Objects)
Datenzugriffsschnittstelle, auch Bibliothek oder Daten(Objekt)modell für den Zugriff auf OLEDB (Object Linking and Embedding, Database) Provider.
Ausnahme C++, kann direkt auf OLEDB zugreifen.
ADO ist Bestandteil des MDAC Framework.
ADODB
Klassenname der ADO Schnittstelle.
ACE (Access Database Engine)
Bezeichnung ACE Access Database Engine Object Library Version 12.0.
Datenzugriffsschnittstelle, auch Bibliothek oder Daten(Objekt)modell. Standard für den Zugriff auf mdb Dateien.
Ab MS OFFICE 2007 ist ACEDAO (Dateiname: ACEDAO.DLL) wieder die Standardschnittstelle für MS Access.
ANSI (American National Standards Institute)
Die US-amerikanische Organisation zur Normung von industriellen Verfahrensweisen. Es ist Mitglied der ISO (International Organization for Standardization). Sprachgebräuchlich wird allerdings mit der Abkürzung ANSI eine bestimmte Gruppe von ASCII (American Standard Code for Information Interchange) Zeichsätzen bezeichnet.
API (application programming interface)
(deutsch: Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung).
Ist eine von der Systemsoftware auf Quelltextebene zur Verfügung gestellte Schnittstelle, die anderen Programmen die Möglichkeit zur Anbindung an das System bietet.
Array (Datenfeld)
Ein Array ist eine Sammlung von Datenelementen gleichen Datentyps. Unterschieden werden diese Elemente anhand ihrer Indizierung. Ein Array ist neben der Anzahl der Datenelemente durch die Anzahl der Dimensionen gekennzeichnet. Man unterscheidet einfache eindimensionale und mehrdimensionale Arrays. Der Zugriff auf ein Array als Ganzes erfolgt durch den Variablennamen, auf ein einzelnes Datenelement mit Hilfe eines Index.
Mehrdimensionale Arrays:
Ein zweidimensionales Array wird auch als Matrix bezeichnet. int[,]nero = new int[,]{{1,2},{3,4},{5,6}}; deklariert und initialisiert mit einer »literalen« Zuweisung ein zweidimensionales Array, mit 3 Zeilen und 2 Spalten und somit 6 Elementen. Der Zugriff auf mehrdimensionale Arrays erfolgt über die Angabe der Dimensionen eines Arrays. Console.WriteLine(nero[2, 1]); ->6
Assoziatives Array (auch Map, Hash, Hashtable, Dictionary):
zu definieren.
Argliste
Eine Argumentenliste in VBA (Visual Basic (for Applications) Classic).
Variableliste mit Argumenten und Parameter.
ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
zu definieren.
Automation (MS)
zu definieren.

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B

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C

Choose-Funktion VB, VB(A)
Wählt anhand eines vorgegebenen Index einen Wert aus einer Liste von Wahlmöglichkeiten aus und gibt diesen zurück.
Syntax: Choose(Index, Auswahl-1[, Auswahl-2, ... [, Auswahl-n]])
Wenn der Index kleiner 1 oder größer als die vorgegebene Anzahl der Auswahlmöglichkeiten ist, wird Null zurückgegeben. Ist der Index keine ganze Zahl, wird der Wert auf die nächste ganze Zahl gerundet.
Die Choose-Funktion ist eine einzeilige Kontrolstruktur.
COM (Component Object Model)
zu definieren.
C# (c sharp)
objektorientierte Programmiersprache.
CSS (Cascading Style Sheets)
zu definieren.
CTS (Common Type System)
Ist ein Datentyp-System, für die unterschiedlichen Programmiersprachen des .NET (dotnet) Frameworks, welches eine gemeinsame und einheitliche Schnittmenge an Datentypen beschreibt.

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D

DAO (Data Access Objects)
Datenzugriffsschnittstelle, auch Bibliothek oder Daten(Objekt)modell. Standard für den Zugriff auf mdb Dateien.
Ab MS OFFICE 2007 ist DAO als ACEDAO wieder die Standardschnittstelle für MS Access.

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E

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F

Framework
(deutsch: Rahmenwerk, Fachwerk auch Struktur, Gerüst).
Stellt ein Modell von vorgegebenen Implementationen, eine Sammlung von Klassen und Schnittstellen zur (Wieder)Verwendung für Anwendungen bereit. Neue von diesen Basisbausteinen abgeleitete Anwendungen werden konkret nur um die Softwareteile erweitert, die nicht im Modell vorhanden sind oder die einzelnen sich ähnelnden Anwendungen von einander unterscheiden. Alle Anwendungen, die auf dem Framework basieren, basieren somit auf dem gleichen Modell und verwenden dieses als Ganzes, ergänzt um ihre spezifischen Erweiterungen. Erweiterungen und Korrekturen am Framework wirken sich immer auf alle abgeleiteten Anwendungen aus.

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G

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H

HTML (Hypertext Markup Language)
zu definieren.

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I

IE (Internet Explorer)
zu definieren.
ISO (International Organization for Standardization)
(deutsch: Internationale Organisation für Normung).
zu definieren.

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J

Java
zu definieren.
JDBC (Java Database Connectivity)
zu definieren.
JET (Joint Engine Technology) Engine
JET Red:
Relationale Datenbank Engine als Schnittstelle zwischen (Desktop) Datenbanken und Benutzeranfragen. Bietet: Multiuser, Integritätsprüfung, Remotezugriff und Benutzer- und Rechteverwaltung (Sicherheit).
Das aktuelle Jet Engine Servicepack 8 Windows XP SP2 verfügt über eine aktuellere Version von Jet 4.0 als die Version in Jet 4.0 SP 8.
Bei einem mdb File entspricht die JET dem integrierte Datenbankkern und ist nicht von MS Access trennbar.
JET Blue:
zu definieren.

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K

Kontrollstukturen
Um den Ablauf eines Computerprogrammes zu steuern, werden sogenannte Kontrollstrukturen benutzt. Hierbei unterscheidet man im Allgemeinen zwischen Verzweigungen und Schleifen. Eine gewisse Sonderstellung nehmen sogenannte einzeilige Kontrollstrukturen ein.
Verzweigungen und einzeilige Kontrollstrukturen:
Klassische Verzweigungen sind die If-Anweisung, meistens dann genutzt, wenn Bedingungen auf Basis mehrerer unterschiedlicher Vergleichsoperatoren und Operanden gebildet werden und Verzweigungen, die auf einen Operanden prüfen. Unter anderem: Case of in Delphi, Select Case in VB, Switch in den Programmiersprachen der C-Familie. Diese Verzweigungen ähneln sich in ihrer Funktionalität, trotzdem sind wichtige Unterschiede zu Berücksichtigen. Die Switch-Anweisung unterstützt zum Beispiel keine zusammenhängenden Konstantenbereiche, wie sie in VB möglich sind (Case 1 To 6, Case IS < 5).
Einzeilige Kontrollstrukturen, auch einzeilige Bedingungsprüfungen genannt, sind je nach Sprache Bedingungsoperatoren oder Funktionen, die eine Bedingung oder einen Ausdruck auf true oder false prüfen, um dann anschließend eine Operation auszuführen. Ähnlich arbeiten Funktionen, die aus einer Liste über einen Index einen Wert aus mehreren Auswahlmöglichkeiten bestimmen und diesen dann zurückgeben.
Schleifen, For und While:
Schleifen werden dazu genutzt, Anweisungsfolgen wiederholt auszuführen. Die meisten Programmiersprachen unterscheiden dabei zwischen Schleifen, bei denen von Anfang an die Anzahl der Wiederholungen bekannt ist, und Schleifen die solange ausgeführt werden wie eine Bedingung erfüllt ist.
Die Erste der beiden oben genannten Schleifenarten wird in den meisten Programmiersprachen durch eine For-Schleife repräsentiert. Manche Sprachen besitzen noch eine For Each Schleife, mit der Anweisungen auf Elemente von Datenfeldern und Auflistungen durchlaufen werden können.
Die zweite Art wird durch eine While-Schleife dargestellt. While-Schleife können noch dahingehend unterteilt werden, daß es kopf- und fußgesteuerte Ausführungen gibt. Bei dem letzten Typ wird mindestens ein einmaliges Durchlaufen der Schleife erzwungen, da die Bedingungsprüfung erst am Blockende der Anweisung erfolgt. Grundsätzlich kann jede Schleife durch eine Abbruch-, Ausstiegsbedingung vorzeitig verlassen werden.
Es muss festgehalten werden, daß Syntax und Semantik der einzelnen Schleifenarten in den einzelnen Programmiersprachen sehr unterschiedlich sind, so daß an dieser Stelle nicht weiter darauf eingegangen wird.
Kurzschlussoperator
Boolscher Operator - Kurzschlussoperatoren werten nur die erforderliche Anzahl von Ausdrücken aus, die für die Rückgabe eines Wertes notwendig sind.

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L

Lua portugiesisch für Mond
imperative und objektorientierte Scriptsprache.

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M

MDAC (Microsoft Data Access Components)
zu definieren.
MS (Microsoft Corporation)
zu definieren.
MS Access x.0, 95, 97, 200X
zu definieren.
mdb Datei - zu definieren.
MS Excel x.0, 95, 97, 200X
zu definieren.
MS Office x.0, 95, 97, 200X
zu definieren.

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N

.NET (dotnet)
zu definieren.

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O

ODBC (Open Database Connectivity)
Standardschnittstelle zum Zugriff gegen relationale Datenbankenen mit der Abfragesprache SQL. (Als kleinster gemeinsamer Nenner, hinsichtlich des SQL Sprachumfangs).
OLE (Object Linking and Embedding)
zu definieren.
OLEDB (Object Linking and Embedding, Database) Provider
Die ADO Schnittstelle nutzt diverse OLEDB Provider zum Zugriff auf beliebige Datenquellen, die nicht notwendigerWeise in einer relationalen Tabellenstruktur vorliegen müssen.
Für den MS SQL Server ist dies der SQLOLEDB-Provider, MSDAORA für Oracle oder der Microsoft.Jet.OLEDB.4.0 - Provider wird für MS Access-, MS Excel-, dBase-, Textdateien und so weiter genutzt.
Operator, Operanden und Ausdrücke
Ein Ausdruck ist die kleinste ausführbare Einheit eines Programmes. Ausdrücke bezeichnen Werte, sie können aus Konstanten, Variablen, Zeichenfolgen, Operationen und Funktionsaufrufen bestehen. Schon die Zuweisung i++ bezeichet einen Ausdruck. Die Variable i ist der Operand ++ der Operator..
i=0, die Variable i ist wie im ersten Beispiel der Operand, die Konstante 0 der zweite Operand. Das = ist der Operator, in diesem Falle ein Zuweisungsoperator der Wert 0 an den Ergebnisempfänger i schreibt. Operatoren vergleichen, verknüpfen, führen Berechnungen durch und ermitteln Ergebnisse.
ORACLE (Oracle Database)
Datenbanksoftware.
zu definieren.

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P

PL/SQL (Procedural Language Structured Query Language)
zu definieren.

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Q

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R

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S

Semantik
zu definieren.
SGML (Standard Generalized Markup Language)
zu definieren.
Smalltalk
objektorientierte Programmiersprache und Entwicklungsumgebung.
SQL (Structured Query Language)
Eine Abfragesprache in relationalen Datenbanken.
Static in VBA (Visual Basic (for Applications) Classic)
Mit der Static - Anweisung deklarierte Variablen behalten ihren Wert zwischen Prozeduraufrufen. Ihre Gültigkeit ist dabei auf die Prozedur beschränkt in der sie deklariert wurden. Ihre Lebensdauer entspricht allerdings der Lebensdauer des Moduls in dem die Prozedur definiert wurde.
Das Schlüsselwort Static - zu definieren.
SVG (Scalable Vector Graphics)
zu definieren.
Switch-Funktion VB, VB(A)
Wertet eine Liste von Ausdrücken aus und gibt aus einer Liste von möglichen Werten den Wert zurück, der True ergibt.
Syntax: Switch(Ausdr-1, Wert-1[, Ausdr-2, Wert-2 ... [, Ausdr-n,Wert-n]])
Ergibt keiner der Ausdrücke True oder der zugeordnete Wert des Ausdruck mit dem Wert True ist Null, wird Null zurückgegeben.
Switch ist eine einzeilige Kontrolstruktur.
Syntax
zu definieren.

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T

T-SQL (Transact-SQL)
zu definieren.
Tutorial
Schriftliche Gebrauchsanleitung. Ein Tutorial erhebt keinen Anspuch auf Vollständigkeit. Anhand von Anwendungsbeispielen wird Schritt für Schritt ein bestimmtes Teilgebiet erklärt. (Wie benutzt man etwas, welches Ergebnis wird erzielt und warum wird es erzielt).

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U

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V

VB(A) Visual Basic (for Applications) Classic
objektbasierte Programmier- und (A) Skriptsprache, wobei, ab Version 6.0x, die Übergänge fließend sind.
VB Visual Basic 7 (.NET 2002/2003), 8 (2005)
objektorientierte Programmiersprache.

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W

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X

XHTML (Extensible Hypertext Markup Language)
zu definieren.
XML (Extensible Markup Language)
zu definieren.

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Y

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Z

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0-9

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